CHI Konferenz 2026
Zurück aus Barcelona von der CHI Conference on Human Factors in Computing Systems mit vielen netten Begegnungen mit Kollegen aus aller Welt, frischen Impulsen für unsere Forschung und einer tollen Zeit für uns als Team.
Mehr über unsere Forschung und Beiträge aus unserem Team auf der CHI:
- The Challenge to Design for Relatedness Experiences: An Explorative Investigation of Five Relatedness Technologies from a Psychological Needs Perspective
- Responsible Use of AI – Dream or Achievable Goal? Reflections On The Gains And Losses Of AI in Everyday Life
- Supporting Effective Goal Setting with LLM-Based Chatbots
- Mind in the Machine? Cross-Disciplinary Perceptions of Consciousness in Artificial Intelligence
- Why We Need to Destroy the Illusion of Speaking to A Human: Critical Reflections On Ethics at the Front-End for LLMs
- Agents act, users don’t
Girls'Day-Workshop: Ein Tag als Wissenschaftlerin
Am Girls‘Day gibt das Team von Sarah Diefenbach, Professorin für Wirtschaftspsychologie und Mensch-Technik Interaktion, einen Blick hinter die Kulissen des Forschungsalltags. Dabei lernen Mädchen ab 16 Jahren die wichtige Rolle der Psychologie in der Technologie-Gestaltung kennen. Neben Einblicken in aktuelle Forschungsprojekte, können die Teilnehmerinnen eigene Forschungserfahrung sammeln und selbst aktiv werden.
Unser Team freut sich auf einen spannenden Girls‘Day!
Termin: Donnerstag 23. April 2026, 09:00 - 14:00 Uhr
Ort: Ludwig-Maximilians-Universität, Fakultät für Psychologie
Leopoldstraße 13, 80802 München
Mehr Informationen zum Angebot gibt es auf der Girls'Day-Website.
Cassandra-Methode: Risiken neuer Technologien früh erkennen
Viele Technologien bringen nicht nur Nutzen, sondern haben auch negative Konsequenzen. Oft sind diese sogar Teil des Geschäftsmodells. Etwa, wenn es Nutzerinnen und Nutzern schwerfällt, einen bestimmten Social-Media-Kanal zu verlassen, statt immer weiter und weiter zu scrollen. Oder wenn man einer KI selbst persönlichste Fragen und Aufgaben anvertraut und womöglich unbedarft auf deren Ratschläge hört, weil es der App gelingt, menschliches Verhalten zu imitieren, und Nutzende eine Bindung zu ihr aufbauen.Lesen Sie hier mehr
Technologie: Ein kurzes „Ich denk an dich“ schicken
© LMU
Professorin Sarah Diefenbach forscht am Lehrstuhl für Wirtschafts- und Organisationspsychologie. Im Rahmen des Verbundprojekts „Nähe über Distanz“ hat sie zusammen mit ihrer Mitarbeiterin Angelina Krupp die Entwicklung von Prototypen, die Verbundenheit herstellen sollen, methodisch begleitet und evaluiert. Lesen Sie hier mehr